Der Werbeslogan eines süddeutschen Baufinanzierungsvermittlers klingt nett. Die aktuelle Werbekampagne hat bestimmt viel Geld gekostet. Leider täuscht dieser Spruch in zweierlei Hinsicht:
1. es handelt sich um einen reinen Baufinanzierungsvermittler und nicht um eine Bank (um hundert Banken schon gar nicht!); damit untersteht dieser Anbieter -so wie wir- auch nicht der Bankenaufsicht oder ähnlichen Institutionen (was der Werbeslogan aber suggerieren kann)
2. viele der Banken, deren Konditionen miteinander verglichen werden (sollen), sind kleinere regionale Banken,die nur in ihrem eigenen Geschäftsgebiet finanzieren und in einem Zinsvergleich völlig rausfallen
Wer also glaubt, dass er dort Angebote direkt von einer Bank bekommt und das beste Angebot aus 100 Anbietern herausgesucht wird, ist auf dem Holzweg. Wenn Sie beispielsweise eine Immobilie in Hamburg finanzieren wollen, werden tatsächlich nur die Konditionen von rund 30 Anbietern verglichen. Die anderen knapp 70 Banken und Versicherungsgesellschaften fallen schon deswegen weg, weil diese regionalen Anbieter gar keine Immobilien in Hamburg finanzieren. Und ca. 30 Banken und/oder Versicherungsgesellschaften und Bausparkassen sind es auch nur dann, wenn Sie maximal ca. 50% des Immobilienwertes finanzieren wollen. Müssen Sie mehr finanzieren, werden aus den versprochenen 100 Banken ganz schnell nur noch eine Handvoll potentieller Darlehensgeber.
Werbung ist sicher immer ein bisschen plakativ, aber wir finden, dass Verbraucher mit dieser Werbekampagne getäuscht werden.
Hier finden Sie Neuigkeiten und unsere Expertenkommentare rund um das Thema Immobilien und Immobilienfinanzierungen. Herr Varlemann ist seit 1992 als Baufinanzierungsberater tätig und betreibt mehrere Internetseiten zu den Themen Immobilienfinanzierungen und Finanzen.
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Mittwoch, 25. November 2009
Montag, 9. November 2009
Quelle Bausparkasse beendet Neugeschäft
Die erst vor kurzem vom Branchenverband der privaten Bausparkassen übernommene Quelle Bausparkasse wird abgewickelt.
Die Quelle-Bausparkasse ist die kleinste Bausparkasse in Deutschland und gehörte bis vor wenigen Wochen noch der Quelle-Erbin Madelaine Schickedanz und anderen Mitgliedern der "Quelle-Familie". Vom Verband wurde die Quelle-Bausparkasse übernommen, um zu verhindern, dass die Arcandor-Pleite sich negativ auf das Image der Bausparkassen auswirkt.
Bereits bestehende Bausparverträge laufen weiter und sind durch die Einlagensicherung der Bausparkassen abgesichert. Zudem sollen Bausparkunden auch nach Zuteilung der Verträge die Bauspardarlehen in Anspruch nehmen können. Das führt zwangsläufig dazu, dass uns die Quelle-Bausparkasse noch ein paar Jahre als Marke erhalten bleibt.
Allerdings erwarten wir bei Zuteilung von Bausparverträgen eine eher restriktive Kreditvergabe.
Weitere Infos finden Sie unter www.baufi-nord.de/html/quelle_bausparkasse.html
Die Quelle-Bausparkasse ist die kleinste Bausparkasse in Deutschland und gehörte bis vor wenigen Wochen noch der Quelle-Erbin Madelaine Schickedanz und anderen Mitgliedern der "Quelle-Familie". Vom Verband wurde die Quelle-Bausparkasse übernommen, um zu verhindern, dass die Arcandor-Pleite sich negativ auf das Image der Bausparkassen auswirkt.
Bereits bestehende Bausparverträge laufen weiter und sind durch die Einlagensicherung der Bausparkassen abgesichert. Zudem sollen Bausparkunden auch nach Zuteilung der Verträge die Bauspardarlehen in Anspruch nehmen können. Das führt zwangsläufig dazu, dass uns die Quelle-Bausparkasse noch ein paar Jahre als Marke erhalten bleibt.
Allerdings erwarten wir bei Zuteilung von Bausparverträgen eine eher restriktive Kreditvergabe.
Weitere Infos finden Sie unter www.baufi-nord.de/html/quelle_bausparkasse.html
Dienstag, 3. November 2009
Hauskauf: Früher einziehen? Besser nicht!
Wer eine Immobilie kauft bzw. verkauft, vereinbart im Notarvertrag einen Übergabezeitpunkt und einen Zahlungstermin für den Kaufpreis. Oft kommt es vor, dass Käufer aber schon vor dem eigentlichen Übergabetermin in die Immobilie wollen, um dort notwendigen Renovierungsmaßnahmen vorzunehmen. Doch Vorsicht, denn hier lauern für Käufer und Verkäufer Risiken.
1. Risiko für den Verkäufer
Man sollte es nicht glauben, aber es gibt immer wieder Käufer, den den vereinbarten Kaufpreis nicht zahlen und teilweise auch schon bei Unterschrift des Kaufvertrages gar nicht vor hatten, den Kaufpreis zu zahlen. Haben sich diese Käufer aber erst einmal in der Immobilie breit gemacht, müssen sie durch eine Räumungsklage wieder aus der Immobilie rausgeklagt werden. und das kann je nach Sitz des zuständigen Gerichtes mehrere Monate dauern
2. Risiko für den Käufer
Wenn die Immobilie seitens der Vorbesitzers mit hohen Grundschulden belastet ist, kann es sein, dass die Banke, zu deren Gunsten die Grundschulden eingetragen sind, einer Löschung der Grundschulden nicht zustimmt. Damit kann der Verkauf der Immobilie in der Regel nicht vollzogen werden, der Kaufvertrag muss ggf. "rückabgewickelt" werden. Wenn Sie als Käufer vor dem Übergabetermin renoviert haben, freut sich der Vorbesitzer, dass Sie das für ihn -kostenlos- erledigt haben. ganz heikel ganz es werden, wenn Sie nicht nur renoviert haben, sondern beispielsweise eine störende Wand entfernt oder schon mal das alte Badezimmer rausgerissen haben. In diesen Fällen steht dem Vorbesitzer ggf. sogar Schadensersatz zu.
Darum: auch wenn es verlockend ist, sollten sich sowohl Käufer als auch Verkäufer an die Fristen und Termine im Kaufvertrag halten. Die Schlüsselübergabe sollte erst zum vereinbarten Übergabetermin und nach Zahlung des vollständigen Kaufpreises erfolgen.
Weitere Tipps und Infos zum Thema Immobilienkauf finden Sie auf unserer Webseite unter www.baufi-nord.de/html/kauf.html
1. Risiko für den Verkäufer
Man sollte es nicht glauben, aber es gibt immer wieder Käufer, den den vereinbarten Kaufpreis nicht zahlen und teilweise auch schon bei Unterschrift des Kaufvertrages gar nicht vor hatten, den Kaufpreis zu zahlen. Haben sich diese Käufer aber erst einmal in der Immobilie breit gemacht, müssen sie durch eine Räumungsklage wieder aus der Immobilie rausgeklagt werden. und das kann je nach Sitz des zuständigen Gerichtes mehrere Monate dauern
2. Risiko für den Käufer
Wenn die Immobilie seitens der Vorbesitzers mit hohen Grundschulden belastet ist, kann es sein, dass die Banke, zu deren Gunsten die Grundschulden eingetragen sind, einer Löschung der Grundschulden nicht zustimmt. Damit kann der Verkauf der Immobilie in der Regel nicht vollzogen werden, der Kaufvertrag muss ggf. "rückabgewickelt" werden. Wenn Sie als Käufer vor dem Übergabetermin renoviert haben, freut sich der Vorbesitzer, dass Sie das für ihn -kostenlos- erledigt haben. ganz heikel ganz es werden, wenn Sie nicht nur renoviert haben, sondern beispielsweise eine störende Wand entfernt oder schon mal das alte Badezimmer rausgerissen haben. In diesen Fällen steht dem Vorbesitzer ggf. sogar Schadensersatz zu.
Darum: auch wenn es verlockend ist, sollten sich sowohl Käufer als auch Verkäufer an die Fristen und Termine im Kaufvertrag halten. Die Schlüsselübergabe sollte erst zum vereinbarten Übergabetermin und nach Zahlung des vollständigen Kaufpreises erfolgen.
Weitere Tipps und Infos zum Thema Immobilienkauf finden Sie auf unserer Webseite unter www.baufi-nord.de/html/kauf.html
Mittwoch, 28. Oktober 2009
BGH-Urteil: auch Sparkassen dürfen Kredite verkaufen....
Kunden einer Sparkasse sind gegen einen Kreditverkauf an Investoren nicht besser geschützt als andere Darlehensnehmer. Das folgt aus einem Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH), der im Fall der Stadtsparkasse Wedel die Abtretung einer Darlehensforderung an einen ausländischen Investor für wirksam erklärte. Insbesondere liege darin keine strafbare Verletzung eines Privatgeheimnisses durch Amtsträger, hieß es. Der Gesetzgeber habe nämlich das Bankgeheimnis nicht unter den Schutz des Strafrechts gestellt. Im Übrigen hinderten weder die Verschwiegenheitspflicht eines Kreditinstituts noch das Bundesdatenschutzgesetz die Wirksamkeit von Abtretungen, erklärte der BGH wie schon in einem Grundsatzurteil im Februar 2007. (Az: XI ZR 225/08).
Quelle: Die Süddeutsche (siehe www.sueddeutsche.de/,ra9m1/finanzen/139/492495/text/)
Quelle: Die Süddeutsche (siehe www.sueddeutsche.de/,ra9m1/finanzen/139/492495/text/)
Montag, 21. September 2009
Immobilien. jetzt kaufen
Stiftung Warentest/Finanztest (Pressemitteilung): Immobilien sind wieder attraktiv. Wer genug Kapital hat, sollte jetzt in ein Eigenheim oder eine vermietete Eigentumswohnung investieren. Dank der günstigen Zinsen stehen Käufer auf Dauer fast immer besser da als Mieter und haben in eine stabile Geldanlage investiert. Auch mit einer vermieteten Eigentumswohnung kann man, bei guter Lage und angemessenem Preis, Geld verdienen. Zu diesem Ergebnis kommt die Zeitschrift Finanztest in ihrer September-Ausgabe, für die sie Immobilien als Geldanlage bewertet hat.
In einer großen Untersuchung hat Finanztest die Preise für Eigenheim und vermietete Eigentumswohnungen ermittelt. Dabei steht der Modell-Käufer eines Eigenheims schon nach sechs Jahren besser da als der Mieter. Noch größer wird der Vorteil nach 26 Jahren, wenn der Kredit getilgt ist. Natürlich hängt die Rechnung am Ende davon ab, wie sich der Markt entwickelt. Die Preise der Immobilien in Deutschland haben sich aber als stabil erwiesen und waren nicht wie teilweise im Ausland völlig überteuert.
Der Kauf einer vermieteten Wohnung als Kapitalanlage lohnt sich, wenn der Preis in einem guten Verhältnis zu den Mieteinnahmen steht und, wie im Moment, die Zinsen niedrig sind. Finanztest hat die durchschnittlichen Kauf- und Mietpreise für 65 bis 80 Quadratmeter große 3-Zimmer-Wohnungen in mittleren Lagen in 45 deutschen Städten aufgelistet und die Mietrendite berechnet. In Bremen lässt sich zum Beispiel eine Mietrendite von 7,30 Prozent erzielen, in Saarbrücken hingegen bei gleichem Kaufpreis 5,22 Prozent. Ob sich eine Eigentumswohnung als Kapitalanlage lohnt, können Anleger mit Hilfe eines kostenlosen Programms im Internet ausrechnen. Unter www.test.de/immorendite kann ein langfristiger Investitionsplan für die vermietete Eigentumswohnung aufgestellt werden und man kann berechnen, ob sich der Kauf einer bestimmten Wohnung lohnt.
Der ausführliche Test findet sich in der September-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und im Internet unter www.test.de/geldanlage-immobilien.
In einer großen Untersuchung hat Finanztest die Preise für Eigenheim und vermietete Eigentumswohnungen ermittelt. Dabei steht der Modell-Käufer eines Eigenheims schon nach sechs Jahren besser da als der Mieter. Noch größer wird der Vorteil nach 26 Jahren, wenn der Kredit getilgt ist. Natürlich hängt die Rechnung am Ende davon ab, wie sich der Markt entwickelt. Die Preise der Immobilien in Deutschland haben sich aber als stabil erwiesen und waren nicht wie teilweise im Ausland völlig überteuert.
Der Kauf einer vermieteten Wohnung als Kapitalanlage lohnt sich, wenn der Preis in einem guten Verhältnis zu den Mieteinnahmen steht und, wie im Moment, die Zinsen niedrig sind. Finanztest hat die durchschnittlichen Kauf- und Mietpreise für 65 bis 80 Quadratmeter große 3-Zimmer-Wohnungen in mittleren Lagen in 45 deutschen Städten aufgelistet und die Mietrendite berechnet. In Bremen lässt sich zum Beispiel eine Mietrendite von 7,30 Prozent erzielen, in Saarbrücken hingegen bei gleichem Kaufpreis 5,22 Prozent. Ob sich eine Eigentumswohnung als Kapitalanlage lohnt, können Anleger mit Hilfe eines kostenlosen Programms im Internet ausrechnen. Unter www.test.de/immorendite kann ein langfristiger Investitionsplan für die vermietete Eigentumswohnung aufgestellt werden und man kann berechnen, ob sich der Kauf einer bestimmten Wohnung lohnt.
Der ausführliche Test findet sich in der September-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und im Internet unter www.test.de/geldanlage-immobilien.
Mittwoch, 16. September 2009
Finanztest: Hohe Rabatte für Schnelltilger
Haus- oder Wohnungseigentümer bekommen einen Immobilienkredit jetzt noch günstiger, wenn sie das Darlehen schnell tilgen können. Für die Rückzahlung des Kredites in nur 10 oder 15 Jahren geben einige Banken kräftige Zinsrabatte. Selbst für 20 Jahre gibt es einzelne Sonderangebote. Das ergab der Test der Angebote von 62 Banken und Vermittlungsgesellschaften in der Oktoberausgabe von Finanztest.
Die höchsten Zinsrabatte boten Deutsche Bank, Berliner Bank, BBBank, Frankfurter Sparkasse und Kreissparkasse Köln. So verlangte die Deutsche Bank für 100 000-Euro-Darlehen mit festem Zins und 15 Jahren Laufzeit Mitte August nur einen Effektivzins von 4,41 Prozent. Damit war sie günstigste Anbieterin im Test. Der gleiche Kredit mit ebenfalls 15 Jahren Zinsbindung, aber mehr als 30 Jahren Laufzeit war bei der Bank mit einem Effektivzins von 4,92 Prozent deutlich teurer.
Schnelltilger sind am Ende der Zinsbindung ihre Schulden los, müssen zuvor aber tief in die Tasche greifen. Volltilgerdarlehen mit nur 10 Jahren Laufzeit fordern eine Anfangstilgung von 8 Prozent, bei 15 Jahren sind es noch 4,5 Prozent. Entsprechend hoch sind die Monatsraten, trotz der zur Zeit niedrigen Zinsen.
Attraktiv sind Schnelltilgerdarlehen für Haus- oder Wohnungseigentümer, die ihre Immobilie bereits vor Jahren finanziert haben und demnächst einen Anschlusskredit benötigen. Sie müssen nicht einmal eine höhere Rate zahlen, um den Zinsvorteil für Schnelltilger mitzunehmen und ihre Restschuld in einem überschaubaren Zeitraum ohne Zinsrisiko zurückzuzahlen.
.........................
Anmerkung: Schnelltilgetdarlehen sind auch bei sog. Forwarddarlehen möglich. Weitere Informationen dazu finden Sie auch unter www.baufi-nord.de/html/forwarddarlehen.html
Die höchsten Zinsrabatte boten Deutsche Bank, Berliner Bank, BBBank, Frankfurter Sparkasse und Kreissparkasse Köln. So verlangte die Deutsche Bank für 100 000-Euro-Darlehen mit festem Zins und 15 Jahren Laufzeit Mitte August nur einen Effektivzins von 4,41 Prozent. Damit war sie günstigste Anbieterin im Test. Der gleiche Kredit mit ebenfalls 15 Jahren Zinsbindung, aber mehr als 30 Jahren Laufzeit war bei der Bank mit einem Effektivzins von 4,92 Prozent deutlich teurer.
Schnelltilger sind am Ende der Zinsbindung ihre Schulden los, müssen zuvor aber tief in die Tasche greifen. Volltilgerdarlehen mit nur 10 Jahren Laufzeit fordern eine Anfangstilgung von 8 Prozent, bei 15 Jahren sind es noch 4,5 Prozent. Entsprechend hoch sind die Monatsraten, trotz der zur Zeit niedrigen Zinsen.
Attraktiv sind Schnelltilgerdarlehen für Haus- oder Wohnungseigentümer, die ihre Immobilie bereits vor Jahren finanziert haben und demnächst einen Anschlusskredit benötigen. Sie müssen nicht einmal eine höhere Rate zahlen, um den Zinsvorteil für Schnelltilger mitzunehmen und ihre Restschuld in einem überschaubaren Zeitraum ohne Zinsrisiko zurückzuzahlen.
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Anmerkung: Schnelltilgetdarlehen sind auch bei sog. Forwarddarlehen möglich. Weitere Informationen dazu finden Sie auch unter www.baufi-nord.de/html/forwarddarlehen.html
Minikraftwerke von VW nur für Großverbraucher
Die Aktion von VW und dem Energieversorger "Lichtblick" sorgte für Aufsehen. Ein Kleinkraftwerk auf der Basis eines VW-Golf-Motors soll "im Keller" Strom und Wärme erzeugen. Der Strom wird ins Netz geleietet und von "Lichtblick" verkauft, die Wärme soll für das Haus genutzt werden können.
Wer jetzt auf den Gedanken kommt, dass das ja eine feine Idee für das Einfamilienhaus ist, liegt leider falsch. Der Einbau eines solchen Minikraftwerkes ohnt sich für alle Beteiligten erst ab einem Gasverbrauch von ca. 45.000 Kilowattstunden (oder rund 4.000 Liter Heizöl). Am besten eigen sich die Minikraftwerke daher für Mehrfamilienhäuser oder (teilweise) auch gewerblich genutzte Immobilien.
Wer jetzt auf den Gedanken kommt, dass das ja eine feine Idee für das Einfamilienhaus ist, liegt leider falsch. Der Einbau eines solchen Minikraftwerkes ohnt sich für alle Beteiligten erst ab einem Gasverbrauch von ca. 45.000 Kilowattstunden (oder rund 4.000 Liter Heizöl). Am besten eigen sich die Minikraftwerke daher für Mehrfamilienhäuser oder (teilweise) auch gewerblich genutzte Immobilien.
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